Bühne frei für Jeremya
Nachdem ich vorige Woche von meiner Schwester zu native Amerikans (Mr. & Mrs. Buckallew) gezogen bin, werde ich nun vollständig amerikanisiert. Ich trinke so viel Cola wie in meinen Mensa gebeutelten Magen nur reingeht. Vor dem schlafen gibt es immer warmes Essen und ich hab einen Fernseher, der so groß ist wie die Kinoleinwand in Mittweida. Noch ein riesiger Vorteil der Geschichte ist, dass man Ecken zu Gesicht bekommt, die verwöhnte Städter eigentlich meiden. Und so eine Ecke habe ich heute mit Tamy (Mrs. Buckallew) besucht. Um 7:00 am ging es zur Horsefarm. Jeden Freitag kommt sie hierher und hilft freiwillig misshandelten Pferden, die von ihrer neuen Besitzerin wieder auf Trab gebracht werden. Die Geschichten hinter den Pferden sind jedenfalls herzzerreißend. Ich war im Auftrag von imagesAZ mit am Start, da wir eine Geschichte drüber machen wollen... Viele Pferde und mitten drinne war mein neuer bester Freund Jeremya. Ein Esel, den alle lieben. Und weil der hier der everybody´s Darling ist, müsst ihr den kleinen Kerl auch mal kennen lernen. Also hier kommt er. JEREMYA.

Und an alle Mädl´s da draußen. NEIN. Ich kann ihn nicht mitbringen. Auch wenn er so süüüüüüß gugt.
Und beim nächsten mal stell ich euch mal meine neue Heimat vor.
Bis denne
Marc

Und an alle Mädl´s da draußen. NEIN. Ich kann ihn nicht mitbringen. Auch wenn er so süüüüüüß gugt.
Und beim nächsten mal stell ich euch mal meine neue Heimat vor.
Bis denne
Marc

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